Wasserversorgung über lange Wegstrecke

Wasserversorgung über lange Wegstrecke

Während des gestrigen Übungsdienstes befassten wir uns mit dem Thema Wasserversorgung über lange Wegstrecke.

Nicht immer ist die nächste Wasserentnahmestelle – egal ob ein Gewässer aus dem wir Wasser ansaugen können oder ein Hydrant – direkt zu erreichen. So ist dies häufig auch auf Feldern und in Wäldern.

Wir begaben uns hierfür auf die Gatower Rieselfelder, wo ein Brand angenommen wurde. Mehr lesen

FF Gatow in der MOBAS und neuer Bootsmotor

FF Gatow in der MOBAS und neuer Bootsmotor

Heute ging es für einige Kameraden der FF Gatow in die MOBAS (Mobile Atemschutzstrecke) , die zur Zeit auf der Feuerwache Zehlendorf steht. Die jährlich Belstungsübung ist verpflichtend für jeden Atemschutzgeräteträger um dessen Einsatztauglichkeit zu überprüfen.

Zurück auf der Wache galt es noch das Rettungsboot mit einem neuen Außenbordmotor zu versehen. Der Austausch erfolgt im Rahmen der Umstellung auf benzolfreie Kraftstoffe. Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat der Motor mit 20 PS nun 5 PS mehr als sein Vorgänger.

FF Gatow bei der WSP

FF Gatow bei der WSP

Heute Abend war die FF Gatow bei der Wasserschutzpolizei Berlin West in Hakenfelde zu Gast.
Wir erhielten auf dem für die Brandbekämpfung ausgerüsteten Polizeiboot eine kurze Einweisung.

Im Einsatzfall ist es möglich, dass an speziellen Übergabepunkten das Polizeiboot eine Besatzung der Feuerwehr aufnimmt und mit dieser dann von der Wasserseite eine Brandbekämpfung einleitet.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Kollegen der Wasserschutzpolizei, die sich die Zeit für uns genommen haben uns die Technik zu erklären.

FF Gatow beim Fahrsicherheitstraining

Der Förderverein der FF Gatow ermöglichte den Kameraden der FF Gatow ein Fahrsicherheitstraining mit Feuerwehrfahrzeugen zu absolvieren.

Mit einem MTF, einem RTW und zwei LHF ging es auf das Gelände einer Fahrschule nach Pankow.


Nach einer theoretischen Einweisung ging es in die Fahrzeuge.
Mit den verschiedenen Fahrzeugen, die auf Grund von unterschiedlichem Gewicht, Schwerpunkt und Fahrassistenzsystemen unterschiedlich auf die Manöver reagieren, wurden die einzelnen Stationen durchlaufen.

Anfangs galt es sich zur Eingewöhnung an die Grenzen der einzelnen Fahrzeuge in einem Slalomkurs zu nähern.


Diesen galt es dann auch einmal rückwärts zu durchfahren.

Anschließend ging es an die Gefahrenbremsung.
Auf einem normalen Straßenbelag, einem rutschigeren Straßenbelag und einer Strecke die zum Teil aus normalem Belag und dem rutschigen Belag bestand. Insbesondere bei dem gemischten Belag galt es neben der eigentlichen Bremsung durch entsprechendes Gegenlenken das Fahrzeug auf Kurs zu halten.


Zu guter letzt ging es in einen Rundkurs, bei dem wir uns langsam an die maximale Kurvengeschwindigkeit getastet haben. Nach dem anderen wir döse ausgelotet haben, galt es noch in der Kurve eine Gefahrenbremsung zu absolvieren.


Wir bedanken uns ganz besonders bei unserem Förderverein, dass er uns dieses Fahrsicherheitstraining ermöglicht hat und wir nun die Fahrzeuge, welche wir nicht alltäglich bewegen, etwas besser auch in anderen Situationen kennen gelernt haben.

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