Neuer „weißer“ RTW in Spandau

Neuer „weißer“ RTW in Spandau
Heute Mittag wurde auf unserer Betreuungswache Spandau-Süd unter anderem durch Innensenator Frank Henkel und Landesbranddirektor Wilfried Gräfling ein „weißer“ RTW in Dienst gestellt.
Der somit dritte RTW auf der Feuerwache Spandau-Süd wird durch das Deutsche Rote Kreuz betrieben und ist 24 Stunden / 7 Tage die Woche im Dienst und wird zur Entspannung der einzelnen Einsatzzahlen der RTWs in Spandau führen und ein früheres Eintreffen des passenden Einsatzmittels in Spandau gewährleisten.
Frank Henkel bei der Indienstnahme

 

Symbolisch wird der FMS Status 1 (Einsatzbereit über Funk) und 2 (Einsatzbereit auf Standort)
gedrückt um das Fahrzeug in Dienst zu nehmen.

 

Der RTW des DRK

 

FF Gatow bei der WSP

FF Gatow bei der WSP

Heute Abend war die FF Gatow bei der Wasserschutzpolizei Berlin West in Hakenfelde zu Gast.
Wir erhielten auf dem für die Brandbekämpfung ausgerüsteten Polizeiboot eine kurze Einweisung.

Im Einsatzfall ist es möglich, dass an speziellen Übergabepunkten das Polizeiboot eine Besatzung der Feuerwehr aufnimmt und mit dieser dann von der Wasserseite eine Brandbekämpfung einleitet.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Kollegen der Wasserschutzpolizei, die sich die Zeit für uns genommen haben uns die Technik zu erklären.

Zeltlager Tag 7 – Die Luft ist raus

Zeltlager Tag 7 – Die Luft ist raus

Letzter Tag! Man merkt so langsam die Strapazen des Zeltlagers. Alles lag nur noch rum, schonte Körper und Geist. Teilweise überwog auch die Vorfreude auf zu Hause.

Kaum einer war noch zu sportlichen Aktivitäten zu motivieren, aber ab und an fand sich trotzdem noch ein Grüppchen. Es wurde viel gebastelt, viel Soduku gespielt und einfach nur gequatscht.
Auch wurde mit den ersten Abbaumaßnahmen begonnen und das Gatower Zeltlagergebiet merklich verkleinert. Und dann kam es doch: das Gewitter! Das erste des Zeltlagers, leider pünktlich zur Abbauphase. Und leider wurden wir etwas in Mitleidenschaft gezogen. Hinter uns entstand ein kleiner Fluss, der merklich unsere Zelte bedrohte zu überfluten. Aber durch gekonnten Einsatz unserer Jugendlichen wurde schlimmeres verhindert.
Nun heißt es am letzten Tag: anpacken, abbauen und auf nach Berlin!

Zeltlager Tag 6 – Wo kommt nochmal die Milch her?

Zeltlager Tag 6 – Wo kommt nochmal die Milch her?

Am 6. Tag durften wir nochmal in die Wettkämpfe eingreifen. Menschenkicker und „Spiele ohne Grenzen“ standen wieder auf dem Programm.

Leider konnten wir uns in keiner Sportart für die Endrunde qualifizieren, so dass das Sportprogramm für uns am Tag 6 ein Ende fand. Dennoch wurde fleißig weiter gebolzt und die Betreuer über den Fußballplatz in einem fairer 5 gegen 10 gescheucht.
Nach dem Mittagessen packten wir spontan unsere 7 Sachen und klärten die über mehrere Tage gewachsene frage: wo kommt eigentlich die Milch her? Es gibt hier doch so viel und auch noch in so vielen Farben und Geschmacksrichtungen.
Also führen wir nach Dornsode und schauten uns einen Milchbetrieb an, der auf dem neusten Stand der Technik mit automatischen Melkrobotern war. Die Kinder konnten all ihre Fragen zum Thema Milch und Kühe stellen und die ganz mutig auch mal eine Kuh anfassen, sofern man es schaffte den Respekt vor den Tieren zu überwinden.
Danach schauten wir uns noch die örtliche Feuerwehr an und mussten feststellen, dass Feuerwehr auch mit viel weniger Luxus, Ausstattung und Gerätschaften funktionieren kann.
Mit dem üblichen Abendbrot endete dann ein sehr spannender Tag.

Zeltlager Tag 5 – Ein Zeichen für Toleranz

Zeltlager Tag 5 – Ein Zeichen für Toleranz

Der 5. Tag war ein ruhiger. Angefangen haben wir wieder mit etwas Sport bei den Wettkämpfen: XXL-Menschenkicker und „Spiele ohne Grenzen“ standen auf dem Programm.

Den Nachmittag hatten wir frei. Man merkt das so langsam die Kräfte etwas schwinden. So war Sport nicht mehr die beliebteste Aktivität, sondern eher ruhige Aktivitäten wie basteln und Gesellschaftsspiele.
Leider mussten wir genn abend auch den ersten Regenschauer über uns ziehen lassen. Leider geschah dies pünktlich zur Aktion #Aufleuchten, einem Projekt gegen Rassismus und für Toleranz und Demokratie. Hierbei formten die Jugendlichen den Schriftzug „WIR“ und leuchteten dabei mit ihren Taschenlampen in den Himmel.
Ansonsten machen sich auch so langsam die üblichen Zeltlagerkrankheiten breit, wie Halsschmerzen, Husten und Schnupfen, bedingt durch die morgendliche Kälte. Aber bis dato lässt sich niemand unterkriegen und wir waren auch drauf vorbereitet.