Freitag

Freitag

Mit etwas Verspätung gibt’s noch die letzten beiden Tage in der Übersicht:

Es gab sie doch noch – die Sonne! Den ganzen Freitag kein einziger Regentropfen und so konnten wir nach dem Frühstück zur Besichigung des Weserstadions starten. Zu Fuß und mit der Fähre waren wir nach einer halben Stunde da und wurden nach kurzer Wartezeit von einer Mitarbeiterin des SV Werder Bremen in Empfang genommen, die uns das Stadion von allen Seiten gezeigt hat. Highlight für den einen einen oder die andere waren dabei sicherlich der heilige Rasen und die Mannschaftsbank.
Auch der Pressekonferenzraum bot Gelegenheit für ein schönes Foto auf den Stühlen auf denen sonst die Bundesligatrainer nach dem Spiel Rede und Antwort stehen.
Alles in allem ein netter Einblick hinter die Kulissen eines Bundesligisten.

Nach der Rückkehr ins Zeltlager stand bis zum Abend Freizeit auf dem Programm bis es dann um 20.30 Uhr mit der Abschlussveranstaltung losging, die sich dann doch etwas sehr in die Länge zog und den Beginn der Abschlussdisco nach hinten rutschen lies. Dafür zeigte sich der Leiter des Zeltlagers aber einsichtig und verlegte zur Freude der in der Disko feiernden Teilnehmer die Nachtruhe eine halbe Stunde nach hinten.

Donnerstag II

Donnerstag II

Im Großen und Ganzen hatten wir gestern Glück mit dem Wetter,bis auf ein paar kleine Huschen blieb es überwiegend trocken. Der Besichtigung der Flughafenfeuerwehr stand also nichts im Weg.

Nach der Sicherheitskontrolle ging es dann aufgeteilt in zwei Gruppen für uns zunächst auf die Feuerwache,wo und die Kollegen mit einer kleinen Löschvorführung begrüßt haben.
Im Anschluss konnten wir die Wache und die Fahrzeuge besichtigen.Besonders Stolz sind die Kollegen auf Ihre neue Evakuierungstreppe,die in den nächsten Tagen Ihrem Dienst aufnimmt.

Im Anschluss an die Besichtigung der Feuerwache sind wir dann mit einem Bus unter fachkundiger Führung über den Flughafen gefahren. Sehr zum Bedauern eines Gruppenmitgliedes war gestern kein Airbustransporter Typ Beluga zu sehen-der Mitarbeiter des Flughafens zeigte aber Mitleid mit Martin und konnte zumindest mit einem Foto aufwarten.

Extra für uns wurde dann auch nach der Landung einer Verkehrsmaschine die Befeuerung der Einflugschneise angeschaltet.
Alles in allem ein interessanter Ausflug, trotz der langen Wartezeit am Eingang.
Zurück im Zeltlager ging es gleich zum Mittag (Bolognese), um im Anschluss nach Bremerhaven zu fahren.
Im Klimahaus konnten wir auf eine Entdeckungsreise entlang des 8 Längengrades gehen und die verschiedenen Klimazonen erleben. eine tolle Ausstellung, die wir dank der Unterstützung durch unseren Förderverein besuchen konnten.

Mit einem kurzen Zwischenstopp an der Besucherbrücke im Autoterminal des Hafens ging es dann zum Abendessen außerhalb des Zeltlagers in das wir dann um 22.00 Uhr zurückgekehrt sind. Ein langer Tag, der viel zu sehen und viel Abwechslung geboten hat.

Wir trotzen dem Regen

Wir trotzen dem Regen

Was das Wetter anbelangt haben wir in diesem Jahr wirklich Pech-gestern hat es wieder mehr oder weniger den ganzen Tag geregnet und die Wege im Zeltlager mittlerweile in schlammige Trampelpfade verwandelt und die Stiefel und Klamotten sehen auch entsprechend aus. Durch das Wetter wurden auch die Sportwettkämpfe abgesagt,so dass wir viel Freizeit haben und improvisieren müssen. Gestern ging es daher mit einem Teil der Gruppe noch einmal in die Innenstadt zum Bummeln. Auch das Bastelzelt und verschiedene Workshops bieten Abwechslung.

Hoffen wir mal,dass es heute besser wird-bislang ist es windig und trocken und heute früh gab es sogar ein paar Sonnenstrahlen. Gleich steht die Besichtigung der Flughafenfeuerwehr auf dem Plan und heute Nachmittag werden wir aller Voraussicht nach einen Ausflug nach Bremerhaven machen. Als Ziel steht entweder das Klimahaus oder das Auswandererhaus auf den Programm.

Bremer Stadtmusikanten

Bremer Stadtmusikanten
Heute steht sie Stadtrally durch Bremen auf dem Programm. Erst hieß es aber warten auf das Frühstück,weil unser Zeltdorf als letztes an der Reihe war. Zeit genug das Zelt aufzuräumen und die sieben Sachen für das Frühstück zusammenzusammeln.
Im Anschluss ging es zu Fuß nach Bremen,wo unsere Jugendlichen die Stadt auf eigene Faust erkunden können und dabei ein paar Fragen beantworten müssen. Zeit für die Betreuer das Treiben auf dem Marktplatz aus der Ferne bei einem leckeren Kaffee und einem Stück Kuchen zu beobachten….

Das Wetter könnte besser sein…

Das Wetter könnte besser sein…

Das Tag zwei im Landeszeltlager der JF Bremen neigt sich dem Ende und trotz der teilweise sehr kräftigen Regengüsse ist die Stimmung nach wie vor gut und das Programm sehr abwechslungsreich, so dass keine lange Weile aufkommt.

Gestern konnten unsere Jugendlichen noch ihr Können beim Bau eines Floßes unter Beweis stellen, mit dem Sie erfolgreich mehrere Runden auf dem Werdersee gedreht haben und dadurch auch bei diesem Wettbewerb ein gutes Bild abgegeben.

Abgerundet wurde der Tag durch einen Quizabend im Festzelt.

Heute nach dem Frühstück ging es dann per Pedes zur Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, wo wir uns über die Arbeit der ausschließlich aus Spenden finanzierten Seenotretter informieren konnten.
Leider musste das nach dem Mittagessen (Frikadelle mit Püree und Gemüse) angesetzte Volleyballturnier wegen Regen abgesagt werden,aber das Bastelzelt und verschiedene Workshops oder der Pavillon vor unserem Zelt boten genug Alternativen.
Heute Abend steht noch die Nachtwanderung auf dem Program mal gucken ob es trocken bleibt…